Ideal ist, wenn Bewegung als Auszeit empfunden werden kann. Aus diesem Grund wird empfohlen, in einem Einführungsgespräch zunächst eine Anamnese (Krankengeschichte) zu erheben.

Jedes Training beginnt mit einer Aufwärm- bzw. Ankommens-Phase in Form von leichten, fliessenden Bewegungen. Der Körper bekommt somit die Möglichkeit, auf Arbeit bzw. Leistung umzustellen. Übungsauswahl und -intensität richten sich nach der individuellen Leistungsfähigkeit des Teilnehmers, seinem Gesundheitszustand bzw. dem angestrebten Kursziel. Es besteht die Möglichkeit, Lektionen von extensiv bis intensiv zu besuchen.

Wirksames Training besteht aus den beiden Aktionspaaren Anspannung und Entspannung. Dabei leiten Entspannungsübungen die Regenerationsphase ein. Sie beruhigen den Kreislauf, senken die Herz- und Atemfrequenz und fördern das Körperbewusstsein eines ausbalancierten Körpers.

Der Bewegungsunterricht basiert auf den Erkenntnissen der Spiraldynamik, Bewegungspädagogik und der Methode system-energetischer Dialektik (SED-Methode).

Die Kurse Stuhlgruppentraining, Training extensiv, Training intensiv sind krankenkassenanerkannt.
Gemäss Zusatzversicherungsbestimmungen gewähren Versicherer (Liste Anbieterzertifizierung QualiCert) ihren Versicherten Gesundheitsförderungsbeiträge an die Kursgebühren.

Ein Spiraldynamik-Gruppentraining bei bewegenlernen

In der Gruppe zu trainieren motiviert und macht Spass. bewegenlernen-Trainerin Helga Ladner hält ihre Gruppenkurse extra klein, damit sich die Fachkraft für Spiraldynamik Zeit nehmen kann, jeden Teilnehmer individuell zu betrachten und persönlich zu unterstützen.

Achtsame Körperarbeit, wie sie bei bewegenlernen praktiziert wird, sorgen dafür, dass sich die Teilnehmer eine gewisse Zeit lang auf den Körper und dessen Empfindungen konzentrieren. Anspannung und Stress können sich langsam lösen und der Kopf für neue Ideen frei werden. Der Geist wird in achtsamer Bewegungsarbeit gestärkt.

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